Hallo,
schön, dass ihr euch vorher Gedanken macht und nicht erst dann, wenn das Kind/Kätzchen im Brunnen liegt.
Ich selbst würde mir auch nur eine Katze in die Wohnung holen, die noch nie auf einer Wiese rumgetobt hat und auch von Baby an gut sozialisiert ist. Das Kätzchen sollte mindestens 12 Wochen alt sein, da es bis dahin von der Katzenmama das Katzen-ABC beigebracht kriegt. Das schont auch eure Nerven ein wenig, da junge Katzen anfangs noch ganz viele Flausen im Kopf haben und sich kaum bändigen lassen ... was ja auch völlig normal ist, schließlich sind es ja noch Babys. Je älter das Jungtier ist wenn es von der Mutter getrennt wird, um so besser ...
auch wenn es mit 5-6 Wochen schon selbständig frisst und mit 7-8 Wochen alleine sein Katzenklo findet.
Einen Kratzbaum, jede Menge Spielzeug, viele Streicheleinzeiten und gaaaaaanz viel Zeit zum Spielen sollte schon vorhanden sein.
Original von Fussel737 ...
Wir haben eine Wohnungskatze die an der 5m Leine aber draußen laufen darf. So ist er es von gaanz klein auf gewöhnt und kommt damit super zu recht.
Das ist auch eine Möglichkeit, der Katze ein abwechslungsreiches Leben zu bieten. Allerdings sollte dann von Anfang an klar sein, dass diese Spaziergänge auch regelmäßig stattfinden müssen, sonst ist das Risiko von Protestaktionen wie Pinkeln, Wände kratzen o.ä. bereits vorprogrammiert. Wenn diese regelmäßigen Spaziergänge nicht geboten werden können, spricht natürlich nichts gegen einen gesicherten Balkon, den eigentlich jede Katze gerne annimmt.
Da Katzen durchaus Gesellschaftstiere sind und sehr gerne mit Artgenossen zusammen leben, solltet ihr vllt. über zwei Katzen nachdenken. Das bringt den Katzen mehr Spaß ins Leben und sie können sich auch miteinander beschäftigen. Nciht jeder Dosi kann 24 Stunden am Tag mit seiner Katze am Boden liegen und das Tier beschäftigen.