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maryjane

Junior

Beiträge: 30

1

Donnerstag, 28. Februar 2008, 21:30

Umgang mit dem Tod eines Haustieres

Mir ist das ja zum Glück noch nie selbst passiert, aber wie geht ihr mit dem Tod eines Haustieres um? Ich habs bisher nur erlebt, dass meine Freundin ihren geliebten Hund verloren hat, er war 13(?) und schon sehr krank. Ich fand das damals sehr traurig, es hat mich aber natürlich nicht weiter berührt, ausser dass ich ihren Hund total herzig fand und sie mir natürlich total leid tat.

So richtig verstanden hab ich die Trauer über den Verlust eines geliebten Haustieres erst, als der Kater meiner Mutter verstarb. An einem Tag gings ihm toll, in der Nacht drauf spuckte er was das Zeug hielt und am frühen Morgen brachten Sie ihn zum Tierarzt. Bauchspeicheldrüsenentzündung oder so. Als ich ihn am Nachmittag im Tierheim besuchte, lag er wie ein Häufchen Elend im Käfig und die Dame dort beruhigte mich noch und meinte, dass er es schon packen wird, wenn nichts schlimmeres mehr passiert, dann könne es ihm bald besser gehen. Ich Idiot erzählte das voller Freude natürlich meiner Mutter, obwohl das Personal der Klinik am Abend natürlich sagten, dass es nicht gut aussieht. Weil ich geheult hatte wie sonst was wollte mich die Frau am Nachmittag wohl nur beruhigen. Und ja tags darauf erhielt ich vom Partner meiner Mutter den Anruf, dass Jimmy gestorben sei. Ich wohne nicht im selben Haushalt, bin aber sehr oft dort und hatte den kleinen Kerl furchtbar lieb. Ich war so dermassen fertig, dass ich zwei Tage nur geheult habe, so viel wie ich noch nie geweint habe und dann als ich dachte, jetzt gehts mir besser, ging ich zu meiner Mutter und dort sah ich all seine Sachen und musste schon wieder weinen.

Die Angst vor Verlusten machte mir auch lange sehr zu schaffen ( macht es eigentlich immer noch) und ich habe immer Angst, was denn passiert, wenn meinen beiden Mädls mal sowas passiert. Manche sag(t)en zwar "ist ja "nur" eine Katze" aber die kennen das Gefühl eines tierischen Mitbewohners wohl net.

Wie geht ihr mit sowas um? Jeder stirbt mal, okay, aber man will ja trotzdem nicht, dass sowas passiert. Ich hab ein total krass gestörtes Verhältnis zum Tod, mir macht das immer voll zu schaffen.
Avatar-erklärung:links(heller) Mary, rechts (schwarz weiss) Jane
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troy

Junior

Beiträge: 11

2

Mittwoch, 12. März 2008, 21:09

Hallo,
ich habe schon einen lieben Freund und Helfer verloren. Meine letzte Hündin. Sie war noch nicht so alt aber der liebe Gott wollte wohl nicht das ich sie nicht mehr bei mir haben kann. Das ganz tat auch eine ganze Weile sehr weh, aber man muss sich sehr schnell ein neues Haustier besorgen und versuchen ihm genau die Liebe und Aufmerksamkeit zu geben, die man auch seinem letzten Tier gegeben hat. So kann man sich ein wenig davon ablenken. Mir hat das ganze sehr geholfen. Mitlerweile bin ich auch darüber hinweggekommen. Man denkt zwar noch ein bisschen an alte Zeiten, aber man kann nur noch gut davon reden.
Lg
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xyz

Junior

Beiträge: 9

3

Mittwoch, 11. Februar 2009, 20:47

Schnief

Ja, ich habe das schon vier mal erleben müssen aber immmer war es eine erlösung für das tier! es war sehr schlimm für mich als mein hase starb. er war totkrank . ich hatte ihn seit ich zwei war und ich konnte ihn einfach so herumlaufen lassen, denn er ist mir überall hin gefolgt! es tat weh als er vor drei jahren starb! ich bin jetzt manchmal noch am weinen wenn ich an ihn denke! es ist also nicht leicht einen freund gehen zu lassen! aber jedes leben hat ein ende!!!
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