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Nero

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1

Mittwoch, 14. März 2007, 09:25

Halsband oder Brustgeschirr

Ich möchte euch mal einen kleinen Auszug aus dem ersten int. Hundesymposium in Bernau zeigen.
Es geht hierbei um die Benutzung von Halsbändern und deren Auswirkungen auf die Hundegesundheit bei falscher Anwendung:

Rückenprobleme durch Leinenruck

Hochinteressant war der von AndersHallgren bestätigte Zusammenhang zwischen Rückenproblemen des Hundes einerseits mit abnorm gesteigertem Aggressionsverhalten und andererseits mit der Anwendung von Leinenruck als Erziehungsmittel. Nicht verwunderlich, und doch in manchen Hundeschulen trotzdem noch immer Usus ist die bekannte schädigende Wirkung von Kettenwürger und Leinenruck auf die Tiergesundheit: 91 Prozent aller Hunde mit Halswirbelschädigungen waren mit Leinenruck ausgebildet worden bzw. notorische „Leinenzieher". Erstmals wurde auch auf die Gefahr von Kopfschmerzen durch ständige Einwirkungen auf die Halswirbelsäule hingewiesen.


Mich würde mal interessieren, wie ihr das seht und was eure Hunde tragen.
Ich selbst habe nur Geschirre und in unserem Hundesportverein wird jedem neuem Mitglied das Geschirr nahegelegt. Bis jetzt haben fast alle Hundeführer "umgesattelt".
Leider ist es so, das bei offiziellen Prüfungen das Geschirr nicht gestattet ist, sondern nur das Halsband, wobei hier sogar noch der Kettenwürger erlaubt ist- traurig, traurig...
Viele Grüße Tina und

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nero« (14. März 2007, 09:30)

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smile@me

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2

Mittwoch, 14. März 2007, 12:02

Hmm.. Kettenwürger klingt ziemlich brutal, aber es muss ja nicht auf Zug gestellt sein.
Kette wird ja deshalb verwendet, weil unter einem Halsband einiges "versteckt" werden kann (TEle,... )!

Bei meinen ist es unterschiedlich.
Welpen u. Junghunde, die "Leinen gehen" erst lernen müssen haben alle ein Brustgeschirr oben.
Meine Älteren haben meistens ein Halsband, nur ziehen die nicht an der Leine und ich brauch keinen Leinenruck anwenden.
Auch mit einem BG kann ich der Hundewirbelsäule schaden..

Wenn ich mit meinem Rüden an der Schlepp übe, kriegt er auch ein BG rauf. Sonst hat er ein "Kettenhalsband", welches sich nicht auf Zug stellen lässt und zur Hälfte Leder ist ;)
Meine dürfen eh auch sehr viel frei laufen..

Außerdem trainiere ich regelmäßig mit ihnen u. kann ja wohl erwarten, dass sie mich nicht durch die Gegend ziehen *hihi*

Und ich bin eigentlich gegen Leinenruck und wenn mein Hund ein notorischer Zieher ist, würd ich mich fragen, was ich falsch gemacht habe.. Solche Zieher sind auch mit BG nicht gescheit zu führen ..

Hoffe ihr versteht auch meine Meinung ;)

Mfg
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Latina

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3

Montag, 19. März 2007, 08:35

8) Ciao Zusammen,
es gibt allerdings Hunde z.B. der Cocker der eigentlich ständig in der Leine hängt, wir hatten zweimal einen und Beide haben gezogen, bei Beiden habe ich ein Halti verwendet dann gingen sie brav Fuß.
Unser Field zieht nicht, von Anfang an nicht.
Bei Frodo verwenden wir je nych Laune Halsband oder Brustgeschirr.
Bei längeren Strecken Brustgeschirr und geht´s zum Spielen in die Felder Halsband :P
Hunde sind die besseren Menschen
In diesem Sinne viele Grüße aus Italien Helga und Ihre zwei Männer

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Latina« (22. März 2007, 22:55)

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Beiträge: 10

4

Montag, 19. März 2007, 09:11

Hallo,

unsere Hunde hatten bisher nur Halsband (Kette) und alle hatte keinerlei Probleme mit der Halswirbelsäule oder ähnliches.

Was den Leinenruck angeht. Unter einem Leinenruck verstehe ich ein leichtes Ziehen an der Leine damit der Hund von seinem Verhalten abgelenkt und die Aufmerksamkeit auf den Halter gelenkt wird.
Ich behaupte jetzt mal das Elvis den Ruck an der Leine zwar spürt aber Schmerzen oder gar eine Verletzungsgefahr davon nicht ausgeht.

Ich gebe euch natürlich Recht das ein Leinenruck wie er an manchen "Hundeschulen" praktiziert wird und sich der Hund dabei fast überschlägt völlig daneben ist und das Verletzungsrisiko unheimlich steigt.

LG Paul

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Der Westfale« (19. März 2007, 09:12)

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Nero

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Beiträge: 51

Wohnort: Karlsruhe

5

Montag, 19. März 2007, 10:37

Zitat

Original von Der Westfale
Hallo,

unsere Hunde hatten bisher nur Halsband (Kette) und alle hatte keinerlei Probleme mit der Halswirbelsäule oder ähnliches.


Woher weißt du das? Siehst du die Wirbelverschiebungen???
Ich empfehle immer wieder gerne das Buch von Anders Hallgren "Rückenprobleme beim Hund" Animal Learn Verlag.

An der Unterseite des Halses, genau dort an dem Punkt an dem das Halsband aufliegt, befindet sich die empfindliche Schilddrüse die durch ein Halsband gequetscht wird und damit erheblichen Schaden nehmen kann. Auch die Luftröhre wird gequetscht (röcheln).
Aus gutem Grund wickeln wir uns beim Autofahren auch nicht den Gurt um den Hals sondern befestigen ihn am Brustkorb.

Zitat

Original von Der Westfale
Was den Leinenruck angeht. Unter einem Leinenruck verstehe ich ein leichtes Ziehen an der Leine damit der Hund von seinem Verhalten abgelenkt und die Aufmerksamkeit auf den Halter gelenkt wird.
Ich behaupte jetzt mal das Elvis den Ruck an der Leine zwar spürt aber Schmerzen oder gar eine Verletzungsgefahr davon nicht ausgeht.


Ich finde es immer wieder verwunderlich, das die Hundehalter nicht "normal" mit ihren Hunden kommunizieren können, sondern gleich mit Leine & Co. einwirken müssen... Sowas macht mich traurig, zumal ich mich für einen Hund entschieden habe, um einen Freund und Kameraden zu haben.
Warum kann man nicht, statt an der Leine zu zobbeln, mit einem Zungenschnalzer oder einem anderem Laut die Aufmerksamkeit auf sich lenken? - Nur so als Gedankenanstoß...

Wir haben bei uns in der Hundeschule eine gute Methode entwickelt, um Hundehaltern die Wirkung von Kette, Zug und Leinenruck nahe zu bringen: Der Halter bekommt genau diese um den Hals gelegt und wir Trainer demostrieren mit nur leichter Einwirkung Zug und Ruck. Die Ergebnisse sind überwätigend :D
Viele Grüße Tina und
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6

Montag, 19. März 2007, 12:33

Zitat

Original von Nero
Woher weißt du das? Siehst du die Wirbelverschiebungen???


Nun ja, da muss ich dir allerdings Recht geben. Wirbelverschiebungen habe ich nicht gesehen.

Zitat

Original von Nero
...Ich finde es immer wieder verwunderlich, das die Hundehalter nicht "normal" mit ihren Hunden kommunizieren können, sondern gleich mit Leine & Co. einwirken müssen


Ich kommuniziere ja "normal" mit meinem Hund. Ich/Wir setzen zuerst die Stimme ein um den Hund auf uns aufmerksam zu machen. Allerdings halte ich die Leine für meinen verlängerten Arm und damit als legitimes Hilfsmittel. Um es noch mal zu sagen, ich reisse nicht an der Leine das dem Hund der Kopf wegfliegt. Schwer zu sagen, ist mehr ein Anspannen und sofortiges Lösen. Das das nicht angenehm für den Hund ist kann ich mir vorstellen. Ich kann mir allerdings auch nicht vorstellen das es angenehm für einen Hund ist am Brustgeschirr gezogen zu werden.

Zitat

Original von Nero
...Sowas macht mich traurig, zumal ich mich für einen Hund entschieden habe, um einen Freund und Kameraden zu haben.


Wir haben uns den Hund nicht als Prestigeobjekt angeschafft.

LG Paul
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monschi

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Beruf: selbstständig

7

Montag, 19. März 2007, 12:34

Hallo zusammen!

Auf Anraten habe ich auch für meinen Berner Sennen Rüden
ein Brustgeschirr gekauft. Super teuer war das Ding aber es paßte
gut. Wenn mein Yuppie eine Katze sah, konnte ich ihn sehr gut
halten wenn er ein Halsband umhatte. Mit Brustgeschirr konnte
ich den fliegenden Robert spielen. Also mit Geschirr konnte ich
meinen Rüden (Größe 73 cm/ 60kg) absolut nicht mehr halten!
Dieses Geschirr werde ich verkaufen, denn mein Axi wird da nie
reinpassen.

Axi hat im Augenblick noch ein Nylonhalsband um. Allerdings
ziehe oder reiße ich niemals. Ich schnalze mit der Zunge oder mache
andere Sachen. Ich finde, daß der Kontakt über Halsband besser
gegeben ist. Wiegesagt und ich betone nochmal es wird nie gezerrt
oder gerissen.
Meine Meinung und Erfahrung!
Gruß Monschi


Mit Yuppie im Herzen und Axi im Haus

Zitat

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Nero

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Beiträge: 51

Wohnort: Karlsruhe

8

Montag, 19. März 2007, 13:28

Zitat

Original von Der Westfale
Schwer zu sagen, ist mehr ein Anspannen und sofortiges Lösen. Das das nicht angenehm für den Hund ist kann ich mir vorstellen. Ich kann mir allerdings auch nicht vorstellen das es angenehm für einen Hund ist am Brustgeschirr gezogen zu werden.

Wir haben uns den Hund nicht als Prestigeobjekt angeschafft.

LG Paul


Huhu Paul,

doch, ich verstehe, was du meinst.... Das du deinen Hund nicht als "Ego- Push- up" hast, war mir klar ;) Ich wollte hier auch nur einen Gedankenanstoß geben.
Ich gehöre nicht zu den Menschen, die ihre Hunde antiautoritär erzieht und wo es zugeht wie bei "Hempels unterm Sofa". Nicht, das der Eindruck hier entsteht. Meine Hunde waren bisher alle sehr gut erzogen und ich konnte mich immer 100% auf sie verlassen. Wenn man sich allerdings ein wenig mit Hundeerziehung und Verhalten befasst, findet man ganz neue Mittel und Wege und die Lernbereitschaft steigt dadurch auch noch.
Ich gebe gern Tipps und Infos weiter, weil mir das Wohl der Hunde am Herzen liegt und wenn sich ein Hund wohlfühlt, wird er auch immer für uns da sein. Was jeder daraus macht, ist seine Sache.

Wegen dem Brustgeschirr: Doch, es ist für den Hund angenehmer, da der Druckpunkt weg von der empfindlichen Halspartie zum hin zum Brustkorb, der wesentlich breiter und damit besser den Druck verteilt. Die Halswirbelsäule und damit der gesamte Bewegungsapparat werden geschont.
Viele Grüße Tina und
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Beiträge: 10

9

Montag, 19. März 2007, 14:27

Hallo Tina,

eine antiautoritäre Erziehung beim Hund funktioniert auch nicht. Ich habe bislang wenigstens noch keinen Hund gesehen bei dem es funktioniert hat.

Für Tipps und Anregungen in der Hunderziehung bin ich immer offen und das das Wohl der Hunde auch in der Erziehung im Vordergrund stehen sollte versteht sich fast von selbst.

Zum Brustgeschirr sollte man aber auch Standpunkte wie den von Monschi nicht ausser Acht lassen. Wenn ich den Hund mit Brustgeschirr nicht mehr kontrollieren kann würde ich auf die Meinung anderer pfeifen.

Es kommt doch darauf an das ich eine Sicherheit im Umgang mit dem Hund haben muss. Diese Sicherheit überträgt sich auf den Hund und Spaziergänge mit überraschenden Begegnungen werden wesentlich stressfreier was dann letztendlich auch dem Hund wieder zugute kommt.

LG Paul

PS:

Zitat

Original von Nero
...Ich wollte hier auch nur einen Gedankenanstoß geben.


Das habe ich auch so aufgefasst. Also keine Angst, du bist mir nicht auf den Schlips getreten ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Der Westfale« (19. März 2007, 14:27)

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smile@me

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10

Montag, 19. März 2007, 16:18

Meiner Meinung nach, muss man einfach ein "Mittelding" finden! ;)

Ich bin absolut keine, die nur mit Leckerlies lockt u. niiiee schimpft u. ich lass mir nicht alles von meinen "krätzen" gefallen.
Sie wissen ziemlich genau, wie weit sie gehen dürfen und dann kracht es einmal. Genauso auch an der Leine!

Ich hab eine junge Hündin, die früher oft (jetzt eigentlich nicht mehr) gezogen hat etc. Und komplett taub war (ja tolle "Pubertät").
So bevor ich da meine ganzen Stimmkommandos aufbrauche, kracht es einmal. Und ja da wurde auch mal an der Leine "geruckt" (so das sie es auch spürt, aber sie ist nicht durch die gegend geflogen oder ähnlich, aber ich würde es nicht als typischen "Leinenruck" bezeichnen).
Wenn ich "HIER" sag, muss ich mich drauf verlassen, dass es klappt.

Wir machen Rettungshundearbeit und ich muss einfach wissen, dass mein Hund, in gewisser Weise, "funktioniert".
Und das auch wenn ich "nur" spazieren geh.

Ich finde das Sprichwort so passend :
"Lieber einmal die Tür eintreten, als tausend Mal anklopfen"

Meine Hündin "stumpft" ja auch irgendwann ab und wenn ich sie in der Stadt mithabe, hab ich keine Lust, mich durch die gegend ziehen zu lassen.

Und ja wir haben viel probiert! Wir trainieren, wie geschrieben, regelmäßig und machen auch sonst viel.
Trotzdem hatte sie in dieser Zeit einige "Macken", die ich mit "sanften Methoden" (Zungenschnalzen, Locken,..) nicht hingebracht hätte.
Mittlerweile genügt ein "Klacken" 8)

Also ich glaub, der Mittelweg macht es :)

mfg
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Latina

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11

Montag, 19. März 2007, 23:31

8) Ciao Zusammen,
Was haltet Ihr den vom Clickern da wird in anderen Foren soviel drüber geschrieben, wobei ich kann mir das schlecht vorstellen einen sturen Cocker beibringen zu wollen ohne strenges durchgreifen leinefürig zu machen. Unser letzter Cocker hat selbst im "zarten" Alter von 14 Jahren ohne Halti noch gezogen wie nen Doofer. :D
Unser Frodo zieht überhaupt nicht nur wenn er ne Fährte gewittert hat :rolleyes:
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smile@me

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12

Montag, 19. März 2007, 23:43

Ich clicker teilweise.. aber trotzdem muss ich mich auch einmal "negativ" durchsetzen.. :

Leine ziehen, zuerst mit Stimme zurück, locken und dann auch mal härter durchgreifen. Wenn es dann beim nächsten Mal funktioniert: Clicker und Leckerlie/Streicheln/.. ;)

Mit meinen klappts so recht gut.. wie gesagt zu allem offen sein und sich das wirksamste "rauspicken"...

Zum Grundkommandos lernen, finde ich Clickern super! Lernen damit wirklich voll schnell. Ich stelle dann allerdings nach einer Zeit auf "Clacksen mit der Zunge um" .. ;)

Mfg
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Latina

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13

Montag, 19. März 2007, 23:50

8) Ciao smile@me,
vielen lieben dank für die prompte Erklärung.
Mit den Leckerli ist das sone Sache bei unserm, er will draußen meist nichts ist nur froh draußen zu sein aber über Streicheleinheiten freut er sich immer wahnsinnig :D
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smile@me

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14

Montag, 19. März 2007, 23:57

Leckerlie muss auch nicht sein ;)

Kommt halt darauf an. Ich locker meine Trainingsstunden auch immer wieder mit kleinen Spielereien auf. ;)

Der Clicker ist nur der sogenannte konditionierten Bestärker. Das heißt, der Hund präzise, durch unmittelbares Clicken vor der eigentlichen Belohnung, weiß, wofür er gelobt wurde.

Eigentlich sollte man ja NUR gewünschtes Verhalten belohnen und das restliche ignorieren, aber meiner Meinung nach funktioniert das bei einem Junghund nicht wirklich.. :evil:

Deswegen auch "Mittelweg" ;)

mfg

Ach ja.. streicheln, ball werfen etc. sind natürlich auch belohnungen ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »smile@me« (19. März 2007, 23:57)

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Latina

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15

Dienstag, 20. März 2007, 08:33

8) Ciao Smile@me,
vielen Dank für die Infos, ich glaube bei dem ignorieren von Fehlverhalten ist es bei manchen Rassen auch schwierig, unser Frodo ist ja eigentlich auch ein Jagdhund und ich denke mir mal einige Verhaltensmuster kommen immer wieder durch. Aber im Gegensatz zu unsern Cockern die wir vorher hatten, geht er mit seinem 1 Jahr schon sehr gut an der Leine. Allerdings war auch hier Zuckerbrot und "Peitsche" :D angesagt. (Bitte nicht wörtlich nehmen)
Ich hoffe das es so bleibt
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16

Dienstag, 20. März 2007, 12:18

@Latina: Aber genau der Meinung bin ich auch *gg*

Ich hab auch einen Cocker, 2 Hütehunde und einen Herdenschutzhundmix :rolleyes:
Also auch keine einfachen Hunde.. (gibt es die überhaupt?) :P

Zu Fragen wegen Clicker, immer gern *g*
Können ja einen eigenen Thread eröffnen.. ;)

Mfg
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Latina

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17

Dienstag, 20. März 2007, 12:26

8) Ciao smile@me,
das ist gar nicht mal so schlecht bloß gibt es da ein Problem, hier in Italien gibt es (noch)keine Clicker zu kaufen. Hab mal nach gefragt und wurde ganz erstaunt angekuckt. Ähnlich ging es uns als wir die Flexi für unsern Frodo holen wollten, Haben dann aber einen kleinen Laden gefunden der uns sogar eine 8 achtmeter Leine besorgt hat :D wenn schon denn schon.

Aber wie gesagt vom clickern hab ich null Ahnung, aber man ist ja lenfähig, unser Frodo wird jetzt am 31. ein Jahr alt und ich denke er lernt das genau so wie mein Männe und ich. Schon mal vielen lieben Dank für die bereitwillige Hilfe. Bloß bitte sagen was man statt des Clickers nehmen kann. =)

Ach ja meiner Meinung nach gibt es überhaupt keine einfachen Lebewesen und das ist auch gut so, so bleibt es wenigstens spannend
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Latina« (20. März 2007, 12:27)

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smile@me

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18

Dienstag, 20. März 2007, 13:05

Im Grunde ist der Clicker nur ein Hilfsmittel. Du kannst auch immer ein bestimmtest Wort sagen, mit der Zunge schnalzen,..
Das Clicker verändert sich halt nie, das ist der Vorteil.

Muss leider los, schreib später noch mehr..

Mfg
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Thal

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19

Donnerstag, 22. März 2007, 20:16

RE: Halsband oder Brustgeschirr

Natürlich nur Brustgeschirr - bevorzugt das Norweger, gefolgt vom Touren, usw. Unverständlich ist, daß bei Ausstellungen grundsätzlich nur Halsbänder erlaubt sidn - Auf meiner letzten Messe in Offenburg konnte ich beobachten, daß alle am Halsband geführten Hunde mindestens alle paar Sekunden durch Zug an der Leine zurückgezogen wurden !!!

Ich glaube, daß viele Hundebesitzer sich dies einfach mal anschauen sollten um dann sofort umzusatteln - auf das Geschirr.

Die Schätzchen Company
www.die-schaetzchen.de
Die Schätzchen Company
Blumenstrasse 27, 74385 Pleidelsheim
Tel. 07144-8841974
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smile@me

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20

Donnerstag, 22. März 2007, 21:26

Ähm.. und am Brustgeschirr kann ich nicht zurückrucken?
Belastet das die Wirbelsäule nicht auch?


Und wenn es bei einer Show ist, dann sollte man den HUND sehen und nicht das GESCHIRR.. :rolleyes:

Solche Einstellungen mag ich überhaupt nicht.
Nur weil manche Hunde ein Halsband oben haben, heißt es nicht, dass die keine AHnung haben und unfähig sind..
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