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Beiträge: 5

1

Dienstag, 8. Juni 2010, 14:11

Hochfrquenzpfeife

Ich hab mal eine Frage an euch:...



Meine Hündin ist ziehmlich gut erzogen, doch es gib häufig Situationen in denen sie sich nicht mehr ansprächen lässt weil sie z.B. eine Fährte aufgenommen hat.

Daher: habe ich mich gefragt ob der Einsatz eine Hochfrequenzpfeife nützlich wäre (um die Aufmerksamkeit zurück zugewinnen etc.), doch bin ich nicht sicher ob die extrem hohe Frequenz der Pfeife dem Hund in den Ohren weh tut.!?



Wer kann mir helfen?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »X_ich_D_zum2ten« (8. Juni 2010, 14:16)

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Beiträge: 5

Wohnort: Oberösterreich

Beruf: Derzeit nicht Berufstätig (Elternzeit)

2

Donnerstag, 8. Juli 2010, 12:56

Hallo!

Mit Hochfrequenzpfeifen kenne ich mich leider auch nicht aus,aber hast du denn schon versucht,deinen Hund anders abzulenken?
Mit Leckerlis oder ähnlichem?

Man soll einen Hund in solchen Situationen so wenig wie möglich rufen,da diese sonst "abstumpfen".
Falls es keine Gefahr darstellt,versuch doch einfach mal vor deinem Hund "weg zu laufen",wenn eure Bindung gut ist usw,dann wird er die folgen.
So kenne ich es zumindest.

Wenn der Hund zu dir kommt kräftig loben.

Viele machen den Fehler,den Hund Minuten lang zu rufen und wenn er endlich kommt,das sie ihn schimpfen,anstatt ihn zu loben.
Man sollte einen Hund nie schimpfen,wenn er auf einen zu kommt,da er sonst die Freude daran verliert und irgendwann keine Lust mehr hat zu einem zu kommen oder auf den Ruf-Befehl zu hören.

Vielleicht ist dir dies ja aber auch bekannt.

Versuch doch einfach ein paar andere Möglichkeiten zu finden,bevor du dich an eine Pfeife traust oder so.
(dh. falls du diesen Tipp nicht schon versucht hast)

LG Black

Ich hoffe ich konnte dir wenigstens ein kleines bisschen helfen.
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mrs.mary

Junior

Beiträge: 1

3

Mittwoch, 28. Juli 2010, 18:55

Hallo

Also diese Pfeifen sind ja extra für den Hund gemacht, Hunde können wesentlich höhere Töne hören als wir Menschen.Du kannst auch eine Trillerpfeife benutzen,dabei nervst du aber vielleicht andere Gassigeher. Die Pfeifen sind so hoch,dass sie uns Menschen nicht hören.

Aber um ehrlich zu sein ,finde ich diese ganzen Hilfsmittel eher überflüssig.

Denn der Hund ließt deine Körpersprache und deine Energie. Und das die ganze Zeit.

Also solltest du seine/ihre Körpersprache genauso gut beobachten und verstehen wie er es tut.

Erkennst du den Momen früh genug, so kannst besser auf ihn einwirken und sein Verhalten korrigieren bevor er Blödsinn macht.

Und die ewige Ruferei kann man sich sparen....ich renne, manchmal verstecke ich mich sogar...du glaubst nicht wie viel aufmerksamer er sein wird.

Ich mache das mit meinem kleinen Rüden Benno(1,5 Jahre) sogar so,dass ich in möglichst nicht mehr vor mir lafuen lasse,es sei denn ich erlaube es ihm "spielen" zu gehen.Überholt er mich ,so drehe ich mich sofort um ohne ein wort zu sagen.Denn in der natur führt auch der Rudelführer das Rudel an.

So kann man mal ganz gut sehen, ob der eigene Hund einen wirklich als Rudelführer erkennt oder ob alles einbildung ist.

Denn nur weil der hund auf kommandos hört, heißt dass nicht gleich dass er dich als Rudelführer anerkennt...

Probiers mal aus...da gibt es noch mehr tricks,falls du interesse hast

Also mein Hund Benno, ein straßenhund, den habe ich jetzt 4monate bei mir ,der hat das erste lebensjah im tierheim in spanien verbracht und keinerlei Erziehung genossen.

Er macht sich prächtig und hat keine verhaltensauffälligkeiten.

Viel spaß noch mit deinem Hund
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