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Lucian

unregistriert

1

Montag, 30. Juli 2007, 12:08

Australian Shepherd

Hallo liebe Hundefreunde!

Ich bin ganz neu hier. Finde das Forum aber ganz toll.

Wir sind am überlegen, ob wir uns einen Hund kaufen. Wir sind eine kleine Familie mit einem Kind (6 Jahre). Wir liebäugeln total mit einem Aussie. Hätten auch schon den passenden Aussie gefunden. Einen red merle Rüden. Aus ganz ruhiger Familie. Also die Mutter und auch der Vater sind eher ruhigere Aussies.

Aber wir haben trotzdem Bedenken. Haben viel nachgelesen. Und überall steht halt, dass er soviel Power hat und viel fordert. Wir würden schon viel mit ihm machen...aber würde das reichen?

Nun meine Fragen: Wer hat oder kennt Aussies? Wieviel fordert dieser Hund vom Menschen? Wieviel muß man mit ihm machen, um ihn auszulasten und glücklich zu machen? Denn ich denke, wenn er ausgelastet ist, ist er ein prima Familienhund, oder?

Würdet Ihr Hündin oder Rüde empfehlen?

Bitte laßt mich Eure Erfahrungen mit Aussies wissen. Gebt mir Tips und Ratschläge. Also mein Mann und auch ich sind mit Schäferhunden aufgewachsen. Mein Mann war viel in Hundeschulen. Also so ganz unerfahren sind wir nicht. Aber es wäre der erste Hund so als Familie.

Aussie sind halt tolle Hunde.

Golden Retriever haben wir auch schon ins Auge gefasst, aber wir finden sie riechen so extrem. Ist das wirklich so? Oder sind wir nur an die falschen Goldies gelangt? Schön sind sie auch auf jeden Fall.

Aber Aussies sind halt für uns einfach die Tophunde!!!

Ich bin so gespannt auf Eure Beiträge und sage schon jetzt herzlichen Dank.

Wir müßten uns heute oder morgen entscheiden, um diesen einen speziellen tollen Hund zu bekommen. Da sind so viele Interessenten da...

DANKE EUCH!!!
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Beiträge: 61

Wohnort: Regensburg

Beruf: Leiter Software-Abteilung

2

Montag, 30. Juli 2007, 12:50

RE: Australian Shepherd

hallo lucian

die anschaffung eines australian shepherds sollte in der tat wohl überlegt sein.

da diese rasse über viele generationen zur hütearbeit gezüchtet wurde, ist für ihre
artgerechte haltung die normale form des auslaufes extrem aufwendig.

reines spazieren gehen (gar an der leine), wird den anforderungen dieses hundes
nicht im geringsten gerecht und führt zu unerwünschten charakterlichen ausprägungen.

wird er nicht durch sportliche und geistige übungen tagtäglich gefordert, wird
das eigentlich sehr zarte und gehorsame wesen des tieres schnell in die
falsche richtung kanalisiert.

er beginnt dann oftmals alles zu treiben was in bewegung ist und kann so zur gefahr
für sich und seine umwelt werden.

in unserer unmittelbaren nähe lebt eine familie mit einem blue-merle.
da herrchen wie frauchen dem hund nicht gewachsen scheinen, wird dieser nur noch
an der leine geführt.
entwischt er ihnen (was ab und an der fall ist) kommt es nicht selten zu heftigen beißattacken
mit anderen viebeinern, die seinen weg kreuzen.

er ist der gefürchtetste hund unserer gemeinde und weithin als wilder raufer bekannt.
dies alles liegt wohlgemerkt keinesfalls am rassebild an sich, sondern ganz offensichtlich
an einer falschen haltung.

wenn ihr also viel zeit habt und sportlich seit und beides auch gerne mit eurem hund
teilen möchtet, dann würde ein australian shepherd (und nur dann) in frage kommen.

am besten ist solch ein lauf-und tatenkräftiger hund in einer agility-gruppe aufgehoben.

zum thema goldie wäre noch zu sagen, dass in der tat auch unser golden retriever
einen (um es höflich auszudrücken) sehr starken eigengeruch hatte.
allerdings kam dies nur zum tragen, wenn sein fell nass wurde.
da sein liebstes element aber das feuchte war, hatten wir oft
geruchstechnische probleme.

ich kenne allerdings auch goldies bei denen (selbst nasses) fell kaum unangenehmen geruch entwickelte. (ein wenig „hundeln“ tun ja fast alle rassen)

noch ein persönliches anliegen.
zu übereilte anschaffung eines tieres kann oft schaden anrichten.
die rechnung bezahlt dann zumeist das tier.

ihr solltet in ruhe darüber nachdenken welches tier sich für
euch am besten eignet.
es wird immer wieder einen wurf hunde geben der für euch in frage kommt.
also bitte keinen schnellschuss starten.


lg stefan
Willst du den Charakter eines Menschen erkennen,
so gib ihm Macht.

(Abraham Lincoln, 16. Präsident der USA)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HelterSkelter« (31. Juli 2007, 09:39)

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Sandy883

Junior

Beiträge: 26

Wohnort: Worms

Beruf: Verwaltungsfachangestellte

3

Montag, 30. Juli 2007, 20:20

Hallo Lucian,

ich selbst habe einen Australian-Shepherd/Border-Collie-Mix.
Er ist jetzt 6 Monate und wir haben ihn seit er 11 Wochen alt ist.

Ich kann sagen, das unser Lenny gewiss sehr sehr viel auslauf braucht. Da wir aber einen grosse Garten besitzen, ist er die meiste Zeit draussen und kann sich auch dort sehr gut austoben. Natürlich gehen wir auch 2-3 mal (je nach Zeit und Wetter) mit ihm ins Feld eine grosse Runde drehen. Un da sind wir auch oftmals bis zu 2 Stunden unterwegs.

Auch was Helter-Skelter angesprochen hat mit dem "rudel treiben" is bei Lenny durchaus manchmal der Fall. Er rennt voran, bleibt stehen rennt zurück und versucht uns voran zu treiben. Aber bisher hatten wir damit jetzt keine grösseren Probleme.

Er ist ein sehr liebenswürdiger Rüde, der auch sehr sehr verschmust ist. Ich denke was eventuelles Weglaufen angeht ist einfach dann wenn der Hund nicht genügend auslauf hat. Aber ich habe schon öfter gehört das auch Hunde anderer Rassen dann auf und davon laufen.
Bei Lenny hatten wir damit (bis jetzt :)) auch noch keine Probleme, allerdings gehen wir auch wie gesagt oft mehrmals am Tag raus. Es gab auch schon Tage an denen wir nicht im Feld oder ähnliches waren aber dann hat er wie gesagt den grossen Garten.

Von daher kann ich nur sagen wenn ihr die Zeit habt für so einen lebenslustigen und vitalen Hund, dann würde ich keine Probleme bei der Haltung eines solchen Hundes sehen.

Liebe Grüsse Sandy und Lenny
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apr

Junior

Beiträge: 46

Wohnort: NRW

Beruf: Journalistin

4

Montag, 30. Juli 2007, 20:30

RE: Australian Shepherd

Hallo,

ich sehe es wie Stefan.
Mit Auslauf alleine, egal wieviel, ist so ein Hund auf Dauer nicht zufrieden zu stellen.

Das ist eine Hunderasse, die Arbeit benötigt um ausgeglichen zu sein.

VLG
apr
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Sandy883

Junior

Beiträge: 26

Wohnort: Worms

Beruf: Verwaltungsfachangestellte

5

Montag, 30. Juli 2007, 20:34

Achso und natürlich besuchen wir auch eine Hundeschule un wenn der Kleine alt genug is werden wir natürlich auch Agility und andere Kurse in der Hundeschule annehmen.

Hab ich eben vergessen.

:P
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Lucian

unregistriert

6

Mittwoch, 1. August 2007, 15:36

Danke für Eure ehrlichen Meinungen. Wir lassen es wahrscheinlich. Wir haben einen schweren unerwarteten Krankheitsfall in der Familie und alles wäre im Moment zu viel.

Heute war ich mit einer Freundin und ihrem Labrador Gassi. Wie findet ihr den als Familienhund?
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galli

Junior

Beiträge: 2

Wohnort: ALKOVEN

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7

Samstag, 11. August 2007, 11:21

RE: Australian Shepherd

hallo ich bin neu hier habe aber einige fragen, mein sohn 21jahre lebt alleine seine freundin hat ihm eine mischlingshündin ihr name ist thea hinterlassen vom tierheim sie ist eine brave ruhige hündin 17 monate alt
mein sohn hat sich dann einen jungen 9 wochen alten australien shepherd genommen, ares ist jetzt 9 monate alt und total lieb und lustig mein sohn will mit ihm rettungsausbildung machen
wenn mein sohn etwas vorhat nehme ich ares und meine eltern thea zwei hunde ist uns zuviel. das ist meine erste frage schadet es den hunden wenn sie ab und zu getrennt werden es ihnen aber bei uns sehr gut geht habe sogar das gefühl das es thea sehr geniesst einmal alleine verwöhnt zu werden.
ares ist es sowieso egal der ist so ein richtiger lausbub.
das zweit ist sie sind natürlich auch viel alleine da mein sohn ja arbeitet.
ares ist in der familie ein totaler sonnenschein und gibt vollgas sobald wir aber spazieren gehen hat er von anderen leuten die uns entgegen kommen angst am schlimmsten ist es wenn er an der leine ist.
da weicht er den leuten aus obwohl die ihn gar nicht beachten und er würde auch in ein auto laufen weil er dann überhaupt nicht mehr schaut nur weg von den menschen.
ist das normal???????? mein sohn sagt er ist nicht geschreckt geworden.
die tierärztin meint es ist nicht ganz unnormal weil diese rase nur auf die
familie fixiert ist. ich mache mir da sehr viel gedanken darüber, mein sohn meint das wird schon besser wenn er erst einmal in der ausbildung ist.viele fragen vielleicht wisst ihr eine antwort.
danke
galli
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Biggy

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Beiträge: 86

Wohnort: Schweiz

Beruf: Polizistin

8

Freitag, 17. August 2007, 01:56

Egal, was der TA sagt, aber dieses Verhalten ist definitv NICHT normal. Auch nicht für Aussis....! Eine gesunde Portion Reserviertheit ist das eine, aber ein Zurückweichen wie du es beschreibst ist nicht normal!

Leider schreibst du nicht, wie alt der Hund jetzt ist. Aber ich denke, dass da definitiv zu wenig mit dem Welpen unternommen wird/wurde. Er muss andere Leute ja kennen lernen, damit er weiss, dass sie keine Gefahr für ihn darstellen.

Wenn sich der Hund ängstlich zeigt, ist er für die Rettungshundearbeit nur bedingt, wenn überhaupt, geeignet.

Ihr müsst dem Hund dringend zeigen, dass fremde Menschen keine Gefahr sind.

Organisiere, dass ein einzelner Mensch euch entgegen kommt. Noch bevor dein Hund ins Meiden kommt, geht der Mensch in die Hocke. Wenn ihr näher kommt, zeigt der Mensch ein besonders leckeres Guddi und lockt euren Hund an. Am besten hat er ein paar davon in der Tasche und gibt sie nach und nach heraus.

Macht das mit verschiedenen Personen, anfangs aber nur eine pro Mal. Später, wenn der Hund darauf positiv reagiert, können auch mal zwei oder mehrere auf euch zu kommen.

Wenn der Hund nicht mehr ängstlich reagiert, kann der Mensch auch mal auf euch zu laufen und erst bei euch in die Hocke gehen.

Wichtig: Die Helfer sollen sich nicht über den Hund beugen!

Gruss, Biggy
Ich glaube an das Gute im Menschen
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Beiträge: 61

Wohnort: Regensburg

Beruf: Leiter Software-Abteilung

9

Freitag, 17. August 2007, 10:52

RE: Australian Shepherd

hallo galli,

in den meisten fällen liegt das problem eigentlich genau anders herum.

ein hund sieht fremde menschen auf der strasse gehen und will diese freudig
begrüßen.

verstärkt wird dieses verhalten dadurch, dass viele hundebesitzer (die taschen prall gefüllt)
gerne und zahlreich leckerlis an fremde vierbeiner verteilen.

dies ist zumindest in unserer gemeinde ein problem, wo kreuz und quer jeder jeden füttert.

der hund assoziiert somit das freudige begrüßen+anspringen von passanten mit
der entsprechenden belohnung und wird dadurch falsch konditioniert.

ich möchte biggys ratschläge nicht kategorisch als bedenklich bezeichnen (vielleicht hatte
sie damit in der vergangenheit ja gute erfolge erzielen können), gebe aber an dieser
stelle dennoch zu bedenken, dass ein hund grundsätzlich nicht aus fremder hand
gefüttert werden sollte und somit auch nicht dahingehend zu trainieren ist.

grundsätzlich, so kenne ich zumindest die theorie, sollte ein
gut ausgebildeter hund, fremden gegenüber - tieren wie menschen –
ohne größere aufgeregtheit begegnen und diese im besten fall ignorieren.

ansatzweise finde ich biggys tipps aber nicht grundlegend verkehrt und würde lediglich
die futterzugabe anders handhaben.
vielleicht genügen ja einige sanfte und beruhigende worte aus fremdem munde um
dem hund zu signalisieren, dass von dort aus keine gefahr droht.

wichtig und richtig ist jedenfalls, dass sich fremde personen nicht mit ihrem
oberkörper über den hund beugen sollte, da dies als bedrohung verstanden werden könnte.

genau genommen sollten auch hundebesitzer dieses verhalten nicht bei ihren
eigenen tieren anwenden, aber das ist leichter gesagt als getan.

lg stefan
Willst du den Charakter eines Menschen erkennen,
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(Abraham Lincoln, 16. Präsident der USA)
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Biggy

Mitglied

Beiträge: 86

Wohnort: Schweiz

Beruf: Polizistin

10

Freitag, 17. August 2007, 23:00

Hy

Das mit dem Querbeetfüttern hat sicher seine Berechtigung. Ich denke aber, dass vor allem am Anfang ein Leckerli aus fremder Hand am ehesten zu einer positiven Verknüpfung führen wird.

Hier muss der Hundehalter abwägen, was ihm wichtiger ist..... Meiner würde auch von jedem ein Guddi annahmen. Aber da ich ja grundsätzlich dabei bin, wenn mein Hund auf andere Menschen trifft, kann ich das ja unterbinden, wenn es mir nicht passt.....!

Und wenn der Hund jetzt schon zurück weicht, wenn Menschen auf ihn zukommen, sollte nicht gleich mit Verboten (nichts essen von Fremden) angefangen werden. Einschränkungen kann man später hinzufügen!

Ich finde für diesen Hund dürfte das wohl die "einfachste" und für den Hund angenehmste Methode sein. Ist aber nur meine Meinung - und deine Bedenken, Stefan, sind sicher zu berücksichtigen!

Biggy
Ich glaube an das Gute im Menschen
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galli

Junior

Beiträge: 2

Wohnort: ALKOVEN

Beruf: ANGESTELLTE

11

Samstag, 18. August 2007, 14:07

X(hallo danke für deine anwort aber wir haben das mit den leckerlie schon bei meiner schwiegermutter und andere leute die er nicht so oft sieht versucht er geht nicht hin obwohl es mir schon ein wenig besser vorkommt. mein sohn geht heute das erstemal mit ares in die welpenschule bin neugierig wie es ihnen geht. ares ist 8 monate.
was hält ihr von verschiedenen bezugspersonen er ist auch öfters bei mir und meinen mann er fühlt sich sehr wohl meiner meinung nach.
er freut sich schon wenn mein sohn wieder kommt geht aber auch wieder ins haus wenn ihn mein sohn ins auto geben will.
ares ist ja nicht alleine da mein sohn ja noch einen hund hat mischlingshund 17 monate
galli
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juli

unregistriert

12

Donnerstag, 17. April 2008, 14:29

RE: Australian Shepherd


Hallo liebe Hundefreunde!

Ich bin ganz neu hier. Finde das Forum aber ganz toll.

Wir sind am überlegen, ob wir uns einen Hund kaufen. Wir sind eine kleine Familie mit einem Kind (6 Jahre). Wir liebäugeln total mit einem Aussie. Hätten auch schon den passenden Aussie gefunden. Einen red merle Rüden. Aus ganz ruhiger Familie. Also die Mutter und auch der Vater sind eher ruhigere Aussies.

Aber wir haben trotzdem Bedenken. Haben viel nachgelesen. Und überall steht halt, dass er soviel Power hat und viel fordert. Wir würden schon viel mit ihm machen...aber würde das reichen?

Nun meine Fragen: Wer hat oder kennt Aussies? Wieviel fordert dieser Hund vom Menschen? Wieviel muß man mit ihm machen, um ihn auszulasten und glücklich zu machen? Denn ich denke, wenn er ausgelastet ist, ist er ein prima Familienhund, oder?

Würdet Ihr Hündin oder Rüde empfehlen?

Bitte laßt mich Eure Erfahrungen mit Aussies wissen. Gebt mir Tips und Ratschläge. Also mein Mann und auch ich sind mit Schäferhunden aufgewachsen. Mein Mann war viel in Hundeschulen. Also so ganz unerfahren sind wir nicht. Aber es wäre der erste Hund so als Familie.

Aussie sind halt tolle Hunde.
ja das sind sie ich hab auch einen aussie und er ist einfach toll 8) sie brauchen zwar arbeit sind aber richtige

schmusetiere und wachsen einen ans herz !! ich würde einen kaufen
Golden Retriever haben wir auch schon ins Auge gefasst, aber wir finden sie riechen so extrem. Ist das wirklich so? Oder sind wir nur an die falschen Goldies gelangt? Schön sind sie auch auf jeden Fall.

Aber Aussies sind halt für uns einfach die Tophunde!!!

Ich bin so gespannt auf Eure Beiträge und sage schon jetzt herzlichen Dank.

Wir müßten uns heute oder morgen entscheiden, um diesen einen speziellen tollen Hund zu bekommen. Da sind so viele Interessenten da...

DANKE EUCH!!!
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Beiträge: 5

Wohnort: Oberösterreich

Beruf: Derzeit nicht Berufstätig (Elternzeit)

13

Donnerstag, 8. Juli 2010, 12:02

Hallo!

Ich hab mir nicht alle Beiträge durchgelesen,aber einiges.
Vieles ist mir schon von anderen Seiten,die ich durchgelesen habe bekannt.

Nun zu mir.
Ich bin 23 Jahre alt und wohne mit meiner Familie im schönen,grünem Österreich.
Nun wollen wir uns auch einen Hund anschaffen.

Ich selbst bin mit Hunden groß geworden und aufgewachsen und kenne mich etwas aus.
Natürlich habe ich mich jedoch über die Rasse auch Informiert und wir sind zu dem Entschluß gekommen,uns einen Border zu holen.
Wir haben auch schon einen passenden gefunden,welcher ein Bordercollie x Australian Sheperd ist.

Meine Schwiegereltern haben einen Garten,sowie der Uropa von meinem Sohn (dieser hat auch einen Hund,Berner-Sennen-Mix *wird angenommen*) wo ich unseren Hund in Spe. dann zukünftig täglich mitbringen darf und auch so hinein lassen darf. (umzäunt usw/gesichert - Grundstück von Schwieger-Eltern und Großeltern liegen direkt nebeneinander und sind durch Zaun getrennt)

Ich bin derzeit nicht Berufstätig,da mein Sohn erst 2 Jahre alt ist und sich ebenfalls (besonders nun im Sommer) oft im Garten bei seiner Oma aufhält.
Auch oft zusammen mit mir.
Die Oma ist jederzeit bereit mehre Stunden auf meinen Sohn zu schauen,wenn ich meinem Hobby "Hund" nachgehen möchte (Sie greift mir unter die Arme,wo sie kann und hilft mir immer gerne)

Mit unserem zukünftigem Hund möchte ich mehrmals täglich mehrere Stunden spazieren gehen,ihn überall mit hin nehmen,mit ihm spielen und durch vorarbeit auf Agility fördern.
(Man soll ja erst ab 15 Monaten damit anfangen und unser Hund in Spe. ist bei de Abgabe 12 Wochen alt - die Hunde sollen ja vor dieser Zeit nicht viel Springen bzw nicht hoch usw, da sonst Rücken-Schädigungen oder ähnliches auftreten können usw.)

Jedenfalls möchte ich mit ihm ins Agility und evtl mit ihm Obedience machen.

Meine Frage ist nun,ob es irgendetwas auszusetzen gibt oder ob es ok wäre eurer Meinung nach,sich diese Rasse anzuschaffen.
Ich selbst habe keinerlei bedenken und bin sicher,das alles gut geht.
Meinen vorherigen Hund (da habe ich jedoch noch alleine gelebt) habe ich überall mit hin genommen.

Er war ein Akita Inu/ Alaska Malamut Mix der bereits mit 5 Monaten alle Grundkomandos beherschte und ausgeführt hat und diese auch immer zu meiner zufriedenheit ausgeführt hat.
Er hat nie etwas zerstört,nur bei Fuß war nicht immer sehr leicht,da diese Rasse sehr lauffreudig usw ist.

Ich habe gelesen,das Border/Aussies ein liebes Wesen haben und durchaus tolle Familienhunde werden können,wenn man ihnen die nötige Auslastung bietet,die sie brauchen und sehr groß und gutherzig zu Kindern werde bzw sind.

Habe ich noch irgendetwas übersehen oder steht der (vollständigen) Anschaffung dieses Hundes laut eurer persönlichen Meinung irgendetwas im Wege?
Wie gesagt wäre der Hund so gut wie niemals alleine!

Falls ich irgendwann mal wieder arbeiten sollte,wäre er nicht länger als 6 Stunden alleine später,da ich wenn dann nur einen 4 Std/Tag annehme und auch in dieser Zeit die Möglichkeit besteht,das er draußen im Garten laufen kann oder sich jemand in der Zeit um ihn kümmert und mit ihm raus geht.

Die Schwieger-Eltern und Groß-Eltern wohnen genau 3 Minuten von uns entfernt (zu Fuß)
Wir wohnen in einem Dorf/in einer Gemeinde und es gibt viele schöne Wege und Felder,wo der Hund ohne Leine oder großer Gefahr laufen kann.

Also was meint ihr?
Habe ich etwas vergessen oder übersehen,mit einzurechnen oder zu beachten?

Achja.
Über die Kosten der Anschaffung und des TA,sowie des Materials wie Spielzeuge,Agility Zubehör usw bin ich natürlich auch Informiert und habe dies berücksichtigt.
(Ich hatte ja wie gesagt auch schon selbst einen Hund und bin mit Hunden groß geworden/aufgewachsen)

Für jeden Tipp und jede weitere Info,die mir noch nicht bekannt ist usw,sowie Hilfe bin ich dankbar!

Danke und LG
BlackFeather

Ps.: Das es diverse Unterschiede zwischen den rassen Aussie und Border ,sowie den Zuchtlinien gibt,ist mir bekannt und darauf wurde beim Aussuchen des Hundes ebenfalls geachtet. (Sportlinie)

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »BlackFeather« (8. Juli 2010, 12:13)

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